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Kressesamen kaufen – für Kresse mit dem scharfen Geschmack

Kresse wächst schnell, schmeckt würzig-frisch und verzeiht fast alles – egal ob du Gartenneuling bist oder schon jahrelange Erfahrung hast.

16 Sorten

Juli · Aussaatzeit

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Häufige Fragen

Wie zieht man Kresse?
Streue die Samen dicht auf feuchte Watte, Küchenpapier oder Erde und stell sie hell. Nicht mit Erde bedecken – Kresse ist ein Lichtkeimer.
Wie lange dauert es bis zur Ernte?
Sehr schnell: Schon nach 1 bis 2 Wochen kannst du die Kresse mit der Schere ernten. Das gelingt das ganze Jahr auf der Fensterbank.
Muss man Kresse gießen?
Halte die Unterlage gleichmäßig feucht, am besten mit einer Sprühflasche. Austrocknen lässt die Keimlinge sofort welken.

Kresse gehört zu den unkompliziertesten Kräutersamen überhaupt. Kaum ein anderes Kraut liefert dir in so kurzer Zeit knackige, aromatische Blätter – im Garten, auf dem Balkon oder direkt in der Küche.

Was musst du bei der Kressesamen Anzucht beachten?

Die Aussaat von Kressesamen ist so einfach, dass sie oft als Einstiegsprojekt für Kinder oder Gartenanfänger empfohlen wird. Kresse selber ziehen ist kein Hexenwerk – die Keimrate ist hoch, du brauchst weder spezielles Werkzeug noch viel Platz. Kressesamen zählen zu den Lichtkeimern: nach der Aussaat nicht oder nur ganz leicht mit Erde bedecken.

So gehst du vor:

  • Bereite den Untergrund vor (Erde, Watte, Küchenpapier oder ein flaches Substrat).
  • Streue das Saatgut gleichmäßig aus.
  • Drücke die Samen vorsichtig an.
  • Befeuchte alles mit einer Sprühflasche.

Nach ein bis zwei Tagen keimen die Samen – das geht wirklich schnell.

Wenn du Kressesamen kaufen möchtest, hast du eine große Sortenauswahl – von klassischer Gartenkresse über Brunnenkresse bis hin zu exotischeren Varianten. Jede Art hat ihre kleinen Besonderheiten.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kresse säen?

Kresse ist flexibel. Du kannst Kresse Samen das ganze Jahr über aussäen – zumindest beim Indoor-Anbau.

  • Im Freiland: von März bis September
  • Im Gewächshaus oder Indoor: ganzjährig

Da Kresse extrem schnell wächst, kannst du sie auch in Etappen säen. So hast du immer frische Ernte zur Hand.

Kann Keimsaat für den Anbau vorgezogen werden?

Kurz gesagt: Nein, das ist nicht nötig. Kresse wächst so schnell, dass ein Vorziehen keinen echten Vorteil bringt. Während andere Kräuter wochenlang auf der Fensterbank stehen, ist Kresse oft schon erntereif, bevor du ans Umpflanzen denkst.

Setze bei Kresse besser auf regelmäßige Nachsaat. So hast du kontinuierlich frisches Grün, ohne Aufwand.

Welche Abstände musst du bei der Aussaat von Gartenkresse, Brunnenkresse, Salatkresse und Co. einhalten?

Hier bricht Kresse mit vielen klassischen Gartenregeln. Sie wird sehr dicht gesät, weil du sie jung erntest. Die Keimlinge dürfen sich ruhig berühren – das ist sogar erwünscht.

Zur Orientierung:

Anbauort

Abstand Empfehlung

Schale / Teller

sehr dicht, flächig

Balkonkasten

kaum Abstand nötig

Gartenbeet

breitwürfig oder in Reihen, ca. 5 cm

Wichtiger als der Abstand ist gleichmäßige Feuchtigkeit.

Kannst du mit einem Saatband den Kräutersamen leichter säen?

Für Kresse ist ein Saatband eher unüblich – und ehrlich gesagt auch nicht notwendig. Die Samen sind zwar klein, lassen sich aber gut mit den Fingern oder durch Mischen mit etwas Sand ausstreuen. Saatbänder lohnen sich eher bei Kulturen, die exakt ausgerichtet werden müssen. Kresse darf wild wachsen.

Muss Kresse-Samen pikiert werden?

Nein. Kresse wird nicht pikiert. Sie bleibt vom ersten Tag an am selben Platz, bis du sie erntest. Durch das frühe Ernten bildet sie keine starken Wurzeln aus, die ein Pikieren nötig machen würden. Ein weiterer Pluspunkt für alle, die es unkompliziert mögen.

Wo ist der beste Standort für Kresse?

Kresse ist genügsam, aber ein paar Vorlieben hat sie trotzdem. Optimal ist ein heller Standort ohne pralle Mittagssonne. Direkte Sonneneinstrahlung solltest du vermeiden.

Ideal sind:

  • Fensterbänke mit Ost- oder Westausrichtung
  • halbschattige Plätze im Garten
  • helle Küchenbereiche

Zu viel direkte Sonne kann die zarten Keimlinge austrocknen lassen. Ansonsten lässt sich Kresse fast überall kultivieren.

Kannst du deinen Kresse auf dem Balkon anbauen?

Absolut. Der Balkon ist ein perfekter Ort für Kresse – besonders im Frühling und Sommer wächst sie dort hervorragend.

Achte auf:

  • flache Schalen oder Balkonkästen
  • windgeschützte Lage
  • regelmäßiges Gießen

Auch hier gilt: Lieber öfter kleine Mengen säen als alles auf einmal.

Ist es möglich, eigene Kresse Indoor anzubauen?

Ja – und das ist wahrscheinlich die beliebteste Anbaumethode. Kresse Indoor anzubauen ist praktisch und extrem platzsparend. Du kannst sie auf der Fensterbank anbauen.

Du brauchst:

  • einen Teller, eine Schale oder ein Minigewächshaus
  • Watte, Küchenpapier oder Kräutererde
  • Wasser und Licht

Perfekt für Küche, Büro oder sogar das Badezimmer – solange es hell genug ist.

Was solltest du bei der Pflege von Kresse und Bio-Kresse beachten?

Kresse ist pflegeleicht, aber nicht pflegefrei. Der wichtigste Punkt ist gleichmäßige Feuchtigkeit. Trocknet der Untergrund aus, leidet das Wachstum – und der Geschmack.

Weitere Tipps:

  • Staunässe vermeiden
  • regelmäßig kontrollieren
  • lieber sprühen als gießen

Mehr Pflege braucht Kresse nicht.

Wie viel Wasser braucht Kresse?

Kresse liebt Feuchtigkeit – aber ohne Überschwemmung. Der Untergrund sollte immer leicht feucht sein.

  • Indoor: täglich mit Sprühflasche befeuchten
  • Outdoor: je nach Wetter, oft täglich

Besonders in den ersten Tagen nach der Aussaat ist Wasser entscheidend für eine gute Keimung.

Musst du die Kräuter düngen?

Nein. Kresse wird so jung geerntet, dass sie keinen zusätzlichen Dünger braucht. Im Gegenteil: Zu viele Nährstoffe können den Geschmack negativ beeinflussen. Ein nährstoffarmes Substrat reicht völlig aus.

Wann und wie kannst du Kresse ernten und lagern?

Wann ist Kresse erntereif?

Je nach Temperatur und Licht ist Kresse nach 5 bis 8 Tagen erntereif. Ideal ist der Moment, wenn sich die Keimblätter voll entfaltet haben und die ersten echten Blätter sichtbar werden. Ernte Kresse unbedingt vor der Blüte – dann hat sie das beste Aroma.

Wie erntet man Kresse richtig?

Schneide Kresse mit einer sauberen Schere knapp über dem Substrat ab. Ziehen solltest du sie nicht – das bringt Schmutz und Feuchtigkeit ins Kraut.

Kannst du auch im Winter Kresse ernten?

Ja. Genau das macht Kresse so praktisch. Indoor kannst du sie auch im Winter problemlos anbauen und ernten. Gerade in der kalten Jahreszeit liefert sie wertvolle Vitamine und Frische.

Wie lange bleibt Kresse knackig und frisch?

Frisch geerntet schmeckt Kresse am besten. Im Kühlschrank hält sie sich maximal 1–2 Tage, wenn du sie in ein feuchtes Tuch wickelst. Schneide sie daher immer möglichst frisch.

Welche Krankheiten und Schädlinge treten am Kresse auf?

Welche Pflanzenkrankheiten können Kresse bekommen?

Kresse ist robust, aber bei zu viel Nässe kann es zu Schimmelbildung, Fäulnis oder Umfallkrankheit bei Keimlingen kommen. Gute Belüftung und maßvolles Gießen helfen.

Welche Schädlinge befallen Kresse?

Im Freiland können gelegentlich Blattläuse oder Erdflöhe auftreten. Da Kresse sehr schnell wächst, ist der Schaden meist gering – oft wird sie einfach vorher geerntet.

Was solltest du über Kresse wissen?

Kresse ist gesund. Sie enthält:

  • Vitamin C
  • Eisen
  • Kalzium
  • Senföle

Die Senföle sorgen für den typischen, leicht scharfen Geschmack und unterstützen das Immunsystem.

Welche beliebten Kressesorten gibt es für den Garten?

Neben der klassischen Gartenkresse gibt es weitere interessante Sorten:

  • Brunnenkresse: mehrjährig, liebt feuchte Standorte
  • Kapuzinerkresse: dekorativ und essbar
  • Persische Kresse: milder im Geschmack

Jede Sorte bringt ihre eigenen Vorzüge mit.

Wie unterscheiden sich die Kressearten?

Kresse ist nicht gleich Kresse. Am bekanntesten ist die Gartenkresse – sie wächst extrem schnell, eignet sich perfekt für die Fensterbank und überzeugt mit würzig-scharfem Aroma. Ideal für Brot, Quark oder Salate.

Die Brunnenkresse Samen liefern eine etwas anspruchsvollere, dafür besonders aromatische Pflanze. Sie liebt feuchte Standorte, kann mehrjährig angebaut werden und schmeckt intensiver und leicht scharf – perfekt für Suppen und herzhafte Gerichte. Die Kapuzinerkresse punktet geschmacklich und optisch: Blätter, Blüten und Samen sind essbar und bringen eine angenehme Schärfe auf den Teller.

Weniger bekannt, aber einen Blick wert: Winterkresse Samen und die Persische Kresse, die milder im Geschmack ist und sich hervorragend für feine Salate eignet. Alle Kressearten bringen Frische, Würze und eine Extraportion Vitamine in deine Küche.

Solltest du besser Bio-Saatgut für Kresse für den eigenen Garten kaufen?

Ja. Bio Kressesamen sind frei von chemischen Behandlungen, oft samenfest und nachhaltiger produziert. Gerade weil du Kresse jung und komplett verzehrst, macht Bio-Qualität hier besonders viel Sinn.

Gibt es alte Sorten und wie robust sind sie?

Ja, es gibt alte und samenfeste Kressesorten, die besonders robust und aromatisch sind. Sie wurden über Generationen selektiert und kommen oft besser mit wechselnden Bedingungen zurecht. Für Hobbygärtner eine solide Wahl.

Wie ist das Aroma und der Geschmack von frischem Kresse?

Frische Kresse schmeckt würzig, leicht scharf und angenehm pfeffrig. Die enthaltenen Senföle sorgen für den typischen Kick. Je jünger die Pflanze, desto milder der Geschmack.

Wie kannst du die Kresse Kräuter in der Küche verwenden?

Kresse ist vielseitig einsetzbar. Mit ihrem würzigen Geschmack und dem scharfen Aroma gibt sie vielen Gerichten den richtigen Kick. Du kannst sie verwenden für:

  • Brotbelag auf Butterbrot
  • Salate
  • Suppen
  • Quark und Dips
  • Eiergerichte
  • Smoothies

Am besten gibst du Kresse erst kurz vor dem Servieren dazu, damit Aroma und Vitamine erhalten bleiben.

Kresse ist schnell, unkompliziert und vielseitig. Mit hochwertigen Kressesamen holst du dir das ganze Jahr über frische Würze ins Haus – egal ob im Garten, auf dem Balkon oder direkt in der Küche. Wer auch andere aromatische Kräuter anbaut, findet bei Caipi.de außerdem Basilikumsamen und Kümmelsamen für die nächste Ernte.

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